Tempolimit

Es trägt zweifellos zur Entschleunigung bei. Wenn man aber nur von A nach B möchte, kann es auch ein wenig lästig und zur Geduldsprobe werden. Tempo 90 auf einer gut ausgebauten Autobahn, maximal 100 km/h wenn man Glück hat. Sinvoll natürlich nur in Verbindung mit drakonischen Strafen, was im Fall Norwegens 650€ aufwärts bedeutet.
Kontrollen scheint es aber nur auf den befahreneren Straßen zu geben, abseits wo es richtig eng werden kann, wird die Geschwindigkeit von den Einheimischen großzügiger ausgelegt.

Update nach dem ersten Boxenstop :
Benzin, 95 Oktan, kostet zur Zeit knappe 2€/l. Das Tempolimit drückt den Verbrauch auf 7l/100km. So kann man dem ganzen doch noch etwas Gutes abgewinnen.

Kristiansand

Heute ging es nochmal nach Kristiansand, dem Städtchen unserer Ankunft mit der Fähre. Katrin wollte uns den berühmten Flohmarkt zeigen. Fotos fielen nur deshalb aus, weil ich die Kamera nicht schnell genug aus der Tasche bekam. Als ich sie in den Händen hielt, waren wir schon am Ende des Marktes angelangt.
Der Höhepunkt war die heutige Cachesuche auf einer kleinen Insel neben einer kleinen Insel.

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Moritz Geburtstag

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Fern der Heimat musste Moritz heute seinen Geburtstag feiern. Geschenke waren aus Platzgründen auf das Nötigste beschränkt, alles andere wurde als Foto aufgenommen. Immerhin gab es einen Geburtstagskuchen und einen langen Spaziergang durch den norwegischen Regenwald.

Erster Tag

Die Nacht war erstmal um 6 Uhr zu Ende, weil ein Rauchmelder piepte. Luise hatte das Piepsen schon vorher gehört , sie hat es aber nicht orten können und wollte mich auch nicht wecken. Nach der Demontage noch ein paar Stunden weiter geschlafen. Von ruhiger Lage kann man trotzdem noch sprechen.
Tagsüber besuchten wir Risør. Sehr malerisch am Sandefjord gelegen.

Gegen Nachmittag waren wir in einem der vielen Seen baden. Angenehm frisch und sehr sauberes Wasser.

Heute gibt es kein Foto, weil ich nicht mit dem Handy fotografieren wollte.

Und später gewinnt Deutschland gegen Italien, hoffentlich.

Punktabzug beim FOH

Meine Beifahrertüre betört mich seit geraumer Zeit mit beständigem Klappern. Erster und einziger Selbst-Reparaturversuch schlug fehl. Deshalb flugs einen Tag vorm Urlaub zum freundlichen Opel Händler, der sich ausserplanmässig Zeit nahm und das Klappern abstellte. Die Freude beim geräuschlosen Fahren ist nun wieder hergestellt. Aber es war auch schön, als sich die Beifahrertüre noch von innen öffnen ließ.

Eier Selfservice

Das war längst überfällig: Hühner als Direktvermarkter.

Viele Bauern haben es vorgemacht und verkaufen ihre Erzeugnisse direkt vom Hof. Aber genau genommen, verkauft der Agrarökonom nicht seine Erzeugnisse, sondern die seiner Arbeitskräfte. Es war also nur noch eine Frage der Zeit, bis sich diese Strategie weiter verbreitet. Also dachten sich die Hühner, wir machen uns selbständig und verkaufen ebenfalls direkt. Ganz schön clever.

Achtet also demnächst auf am Wegesrand stehende Kühe, die auf ein Glas Milch einladen…