UNESCO-Welterbe, größte und mächtigste Stadt Siziliens in der Antike, Archimedes, geographische Breite wie Tunis. All das als Anregung zum Nachlesen, was ich hier sonst auch nur aus der Internetsuchmaschine rezitieren würde. Eine pittoreske Altstadt auf einer kleinen Insel gelegen, die aufgrund der engen Gassen und Zufahrtsstraßen fast autofrei ist. Wenn nur die vielen Touristen nicht wären...
Im Vorbeifahren entdeckt, notiert und dann später erneut aufgesucht. Nicht ganz so reizvoll, wie zunächst gedacht. Auch eine wirkliche Bestimmung der Fabrik lässt sich nicht mehr erkennen. Dennoch auch hier sehr schön zu sehen, wie sich die Natur alles zurückerobert. Sie kann auch ohne uns.
Der Ciane ist ein kleiner Fluss auf Sizilien. Kurz vor seiner Mündung bei den Salinen von Syrakus ins Ionische Meer fließt der Ciane mit dem Fluss Anapo zusammen. Die Ufergebiete der beiden Flüsse sind die einzigen Stellen Europas, an denen noch wilde Papyrusstauden wachsen.
Bei der Kirche Santi Pietro e Paolo d'Agrò handelt es sich um eine im 12. Jh. erbaute Normannenkirche im romanischen Stil. Sie gehörte ursprünglich zu einem Kloster der Basilianer, einem katholischen Mönchsorden. Die ansprechende optische Struktur erhält sie durch grauen Sand-, weißen Kalk-, roten Ziegel- und schwarzen Lavastein. Leider habe ich einen örtlichen Festakt um einen Tag verpasst, so dass ich selbst keinen Blick ins Innere...
Wie die meisten modernen Industriestaaten arbeitet auch Italien erfolgreich und zielstrebig daraufhin, die Umwelt unter eine dünne Schicht Plastik zu packen. Aber noch hat diese Schutzschicht Lücken und lässt den Blick auf die nackte und oft grausame Natur zu, nichts für Zartbesaitete. Hier einige Eindrücke.
Eine Kirche aus dem 16. Jh., leider in sehr bedauernswertem Zustand. Zumindest für Kirchgänger. Für Fotografen ein Kleinod, obwohl eine Annäherung nur noch bedingt möglich ist. Dichtes, dorniges Gestrüpp hat schon die Oberhand gewonnen.
Der Ätna ist Europas höchster Vulkan. Mit einer Höhe von 3352 Metern dominiert er weithin sichtbar die Ostküste Siziliens. Er faszinierte mich bereits bei meinem ersten Sizilienbesuch. Nun hatte ich mir vorgenommen, ihn zu erklimmen, soweit bzw. so hoch dies Touristen erlaubt ist. Beim Anflug auf Catania war die Sicht gut und der zuletzt wieder aktivere Vulkan war gut zu erkennen. Ein paar Tage zuvor war die Südroute zum Gipfelkrater...
Leider habe ich irgendwann während des Urlaubs die Auflösung der Handykamera auf "Mäusekino" eingestellt und vergessen sie zurückzustellen. Deshalb sind die nachfolgenden Fotos technisch grenzwertig und nicht das was ich normalerweise vorzeigen würde. Da ich auf dem Rückflug keine andere Kamera zur Hand hatte, habe ich aber nur diese Erinnerungsfotos.
Make your website live today!
GET A FULL COPY OF THIS EXACT DEMO THEME IN YOUR WORDPRESS WITHIN MINUTES.